by Death&Ruin » Tue Mar 15, 2011 3:43 am
Nun ja, Wissenschaftler basteln ja bereits an Lösungen, um die Natur mit besseren Technologien zu schützen, aber wegen des Geldes will niemand diese Technologien annehmen. Unter anderem sind ja auch schwimmende Häuser geplant, in und auf denen Bäume gepflanzt sowie Gärten angelegt werden sollen. Da würden dann Mensch und Tier zusammen leben, in einer Art schwimmenden Wolkenkratzer.
Und ja, die Menschen leben für die Illusion, wie Ravetta schon sagte. Die gesamte Menschheit verbraucht viereinhalb Erden, eigentlich viel zu viel.
Und auf die Frage, wann der Mensch beginnt, zu erkennen, dass Geld nicht das Wichtigste auf der Welt ist, hätte ich eine Antwort - wenn er nichts mehr hat. Wenn alles verbraucht ist und unser Planet nichts mehr bietet, um den Tieren und uns das Leben zu gewährleisten. Vielleicht kennen ja einige den weisen Spruch des Indianers.